© 2018 FSV BAU Weischlitz
Made by richter RW webdesign
Aktuelles
Der Bau unseres neuen Grillhauses geht voran. Fotos und Bericht folgen.
Willkommen, auf der neuen Internetpräsenz des FSV BAU Weischlitz
Ergebnisse und Berichte hier
Ergebnisse und Vorschau
Selten hat ein Resultat so irritiert 9. Spieltag - Samstag: FSV Bau Weischlitz - SV Coschütz 3:1 FSV Bau Weischlitz: Paul Schubert, Michele Rentzsch (73. Franz Kraus), Jens Vierling, Stefan Winkler, Max Egelkraut, Roman Knoll (58. Calvin Jacob), Justin Leistner, Nils Bauer, Maik Gork, Lukas Ottiger (88. Andreas Schaller), Kevin Oertel - Trainer: Enrico Kiefl SV Coschütz: Schiedsrichter: Zuschauer: 75 Tore: 1:1 Maik Gork (32.), 2:1 Maik Gork (73.), 3:1 Maik Gork (77.) Tore: 0:1 Marcus Grau (4.), 1:1 (Foulelfmeter)/2:1/3:1 Maik Gork (32./73./77.) Fassungslosigkeit bei „Freund und Feind“. Der FSV staunte über ein Ergebnis, das er vom Spielverlauf so nicht verdient hatte. Beim SVC saß der Frust tief, trotz der Überzahl von Torchancen nicht den Lohn mit etwas Zählbarem eingefahren zu haben. Es ist schon Tradition, Woche für Woche muss der Weischlitzer Trainer Enrico Kiefl seine Mannschaft umbauen. Diesmal fehlten Tim Schlitter (gelb-rot gesperrt), Dilaver Muslijevski und Sebastian Stange (beide krank). Schnell wurde im Spielverlauf klar, dass der Verzicht beim FSV auf seine kreative Achse nicht kompensiert wurde.Sicher beigetragen dazu dürfte auch das frühe Gegentor (4. Min.) durch Marcus Grau, der ungedeckt bei der Eingabe von links nur noch den Fuß hinhalten musste. Es hätte noch schlimmer kommen können. Andre Petzold schoss völlig frei vor dem Weischlitzer Kasten den Ball daneben (10. Min.). Ein Ding, das er sonst im Schlaf macht. Glück auch für den FSV dass ein klares Handspiel im eigenen Strafraum (28. Min.) nicht geahndet wurde. Dafür aber das Foulspiel von Petzold an Jens Vierling. Vom Elfmeterpunkt erzielte Gork den schmeichelhaften Pausenstand (1:1/32. Min.). Der FSV konnte sich nach der Pause spielerisch nicht steigern. Unvorstellbar allerdings, wie Coschütz mit den Chancen zur abermaligen Führung umging. Drei Mal konnte der Weischlitzer Torhüter bei hochkarätigen Möglichkeiten nicht überwunden werden. Viermal rettete das Aluminium einen Weischlitzer Rückstand bei Schüssen bzw. Flanken von Michael Stier (57./68. Min.), Oliver Schiek (58. Min.) und Oliver Scharm (81. Min.). Wenn beim FSV auch von der fußballerischen Qualität nicht viel zu sehen war, glänzte er wenigstens mit der Effektivität. Die war vor allem seinen Mannschaftskapitän, Maik Gork, geschuldet, der mit seinem Dreierpack quasi den Sieg für Weischlitz eintütete. Nach dem Elfmetertor nutzte er ein verunglücktes Abspiel des Gegners zum 2:1 (73. Min.) und bedankte sich vier Minuten später für die tolle Vorarbeit von Max Egelkraut mit dem 3:1, welches jedoch nach der konfusen Vorstellung der Gastgeber nicht zu erwarten war. Stimmen: Mike Kramer, Trainer Coschütz: „Dieses Spiel durften wie nie und nimmer verlieren. Wenn wir nur 30 Prozent unserer Möglichkeiten genutzt hätten, wären wir als klarer Sieger vom Platz gegangen. Bis auf die Chancenverwertung kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen.“ Enrico Kiefl, Trainer Weischlitz: „Ich habe heute etliche Baustellen bei meiner Mannschaft entdeckt. Wichtig ist, dass trotzdem gewonnen wurde. Später fragt niemand, ob  verdient oder nicht. Wir haben jetzt 14 Tage Zeit, um uns für das Spiel des Jahres gegen Kürbitz vorzubereiten.“
!
!
Samstag, 03.11. 2018, 14 Uhr – Sportplatz Kürbitz, Thiergartner Str. 21 Darauf haben die Fans 30 Jahre gewartet Beide Vereine blicken auf eine jahrelange gemeinsame Vergangenheit zurück. Los ging die Geschichte am 1. Mai 1946. Da gewann Weischlitz 4:2 in Kürbitz – es war das erste offizielle Spiel gegeneinander. Im Rückspiel am 12. Mai revanchierte sich Kürbitz mit einem 4:0-Erfolg.  So wechselvoll ging es dann in unzähligen Partien in der damaligen 1. Kreisklasse 42 Jahre lang weiter. Am Karfreitag des Jahres 1988 (1. April) verabschiedete sich Weischlitz von Kürbitz als Kreismeister mit einem 1:0-Sieg. Torschütze damals Bernd Rösler. Das Hinspiel am 17. Oktober 1987 hatte der spätere Champion ebenfalls gewonnen (2:0). Die beiden Erfolge bildeten einen Grundstein für den Aufstieg in die Bezirksklasse (siehe Tabelle).
Vogtlandklasse, 10. Spieltag, SG Kürbitz (9.) – FSV BAU Weischlitz (5.)
Jetzt sieht man sich wieder auf Augenhöhe. Darauf mussten die Fußball-Anhänger in der Gemeinde Weischlitz über 30 Jahre warten. Auch weil die mögliche Zusammenführung der beiden Mannschaften in einer Spielklasse im Jahr 1998 daran scheiterte, dass beide Vertretungen nach der Saison aus ihren Klassen abstiegen. Jetzt aber gilt es. Das Feuer im Kampf um die Nummer 1 in der Gemeinde Weischlitz wird am  Samstag, 03.11.2018, in Kürbitz angezündet. Anstoß 14 Uhr. Die Spieler beider Mannschaften kennen sich, haben oft gemeinsame Wurzeln. Namen wie Kraus, Zschäck, Menza, Uhl, Rössel, Stirner, Schneider oder Rüdiger bringen den Stallgeruch des FSV mit auf den Platz. Einen Favoriten gibt es bei einem Derby eh nicht. Der Ausgang der Partie ist völlig offen. Die jeweilige Tabellenposition kann da nicht der Maßstab sein. Aufsteiger SG Kürbitz hat Lehrgeld bezahlen müssen und so recht unglücklich etliche mögliche Punktgewinne verpasst. Was aber das Team zu leisten imstande ist, bewies es mit dem 1:0-Sieg gegen den Staffelfavoriten SG Jößnitz bei dessen einziger Niederlage nach acht Spieltagen.
Der FSV dagegen profitierte in einigen seiner erfolgreichen Partien auch von der Schwäche seiner bisherigen Kontrahenten wie Concordia, Stahlbau und zuletzt auch gegen den SV Coschütz.    Die Spannung ist allgegenwärtig. Die Freude in beiden Ortsteilen riesengroß. Für die SG Kürbitz und den FSV BAU Weischlitz ist es das Spiel des Jahres. Wer wird die Nummer 1 in der Gemeinde Weischlitz?