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FSV BAU Weischlitz Fan-Schal
jetzt und hier erhältlich.

Wer Interesse hat meldet Euch bitte bei Lilli Lorenz oder Gerd Beier.
Hier die Kontaktdaten: Lilli Lorenz 015202057004,
oder lilli.lorenz-fsvbau[at]web.de,
Gerd Beier gerdbeier.fsvbauweischlitz[at]yahoo.de
oder einfach unser Kontaktformular
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Preis 15 Euro.
 

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 VFC Adorf - FSV BAU Weischlitz 0:0

1. Mannschaft, Vogtlandklasse, 2016/2017, Punktspiel, 24.09.2016


Sparkassenvogtlandliga 2016/17 – 5. Spieltag, 24.09.2016
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
VFC Adorf – FSV BAU Weischlitz 0:0.
Adorf: E. Schreiner; Puchta, Lorbeer (46. Min. Schneider), Jäckel, Schiller, Geier/V, Rudau (79. Min. Frisch), B. Schreiner, Brittling, Herrmann, Seifert/V.
Weischlitz: Paul Schubert; Vierling (48. Min. M. Lorenz), Patrick Schubert, Winkler, Oertel, Bobach, Thienel (90. +1 Min. A. Schaller), Gork, C. Endler, Schramm (86. Min. Leistner), Muslijevski.
Schiedsrichter: Lucas Leihkauf (Plauen). – Zuschauer: 70. – Tor: Fehlanzeige. – Besonderes Vorkommnis: 60. Min. rote Karte für Endler (Weischlitz) wegen Beleidigung Gegenspieler.

Für den sicher aufregendsten Fakt in dieser umkämpften Partie sorgte in der 60. Min. Schiedsrichter Lucas Leikauf mit seiner Reaktion auf den Kommentar „du Drecksack“ von Chris Endler zum brutalen Foul von Geier. Für den Referee erfülllte dieser Kraftausdruck den Tatbestand einer Beleidigung des Gegenspielers, die er mit einem Feldverweis auf Dauer ahndete. Geier kam mit der gelben Karte davon. Das Spiel wurde mit Freistoß für Weischlitz fortgesetzt. Wenig Fingerspitzengefühl aber durchaus Regel gerecht.
Daß in dieser Partie keine Tore fielen, war nicht etwa zwei tollen Torleuten geschuldet, vielmehr zeigten sich beide Kontrahenten als wenig torgefährlich.
Adorf erwies sich zwar als etwas spielfreudiger und dominanter, doch an der aufmerksamen und aufopferungsvollen Abwehr der Gäste biss sich Herrmann und Co. immer wieder die Zähne aus.
Wenn sich überhaupt eine Möglichkeit für einen Torerfolg ergab, dann im Anschluss an einen Standard. So forderte Seifert mit seinem Kopfball nach Ecke den FSV-Schlussmann Paul Schubert, der die Kugel über die Latte lenkte (17. Min.). Das aber war auch schon der Höhepunkt in der ersten Spielhälfte.
Nach der Pause erhöhte Adorf den Druck auf das Weischlitzer Tor. Doch die VFC-Aktionen mit der Brechstange blieben wenig Erfolgs orientiert bis auf den Lattentreffer von Puchta (72. Min.).
Weischlitz kam nur sporadisch vor die Kiste der Obervogtländer. Da ergab sich aber durchaus auch der Ansatz zu einem Torerfolg. Allerdings eine hundertprozentige Möglichkeit war nicht dabei.
Am Ende dürfte sich der VFC mehr über die Punkteteilung grämen als die Gäste aus Weischlitz. Sie wurden für ihren nimmermüden Einsatz vor allen in der letzten halben Stunde in Unterzahl mit dem Remis belohnt.
Das ist nun schon das dritte Unentschieden im fünften Spiel. Damit aber kommt man nicht so richtig voran. Deshalb ist die Mannschaft derzeit noch von ihren eigenen Anspruch, Platz sieben, ein ganzes Stück entfernt.
Am kommenden Samstag gastiert die Spitzenmannschaft, TSV Teutonia Netzschkau, in Weischlitz.
Mit einem Sieg gegen dieses Team mit dem Weischlitzer Torschützenbesten der Vorsaison, Christopher Daske (beim TSV schon wieder 4 Tore), kann der FSV viel für das eigene Selbstvertrauen gewinnen. Das ist die Herausforderung.

Aufstellung: Schubert, Paul - Endler, Chris - Lorenz, Michael (Ein: 48) - Winkler, Stefan - Schramm, Jan-Niclas (Aus: 86) - Vierling, Jens (Aus: 48) - Bobach, Vincent - Gork, Maik - Leistner, Justin (Ein: 86) - Muslijevski, Dilaver - Oertel, Kevin - Schaller, Andreas (Ein: 90) - Schubert, Patrick - Thienel, Jan (Aus: 90)

Gelbe Karte(n): Muslijevski, Dilaver

Rote Karte(n): Endler, Chris

Trainer: Fendler, Michael

Co-Trainer: Schaller, Andreas

Zuschauer: 70

Schiedsrichter: Lucas Leihkauf (Plauen)

Danke für Marathon-Einsatz!

Der Vorstand bedankt sich bei den Helfern des Vogtland-Marathons am 25.09.2016, die am Versorgungspunkt 9 an der Tankstelle Weischlitz unseren Verein und die Durchführung der Veranstaltung unterstützten!
Dank an: Mathias Knick, Uwe Vollstedt, , Philip Lorenz, Antje Härtl, Sebastian Müller, Paul Schubert, Falk Reinhold, Kevin Oertel, Sebastian Stange, sowie (nicht im Bild) Gregor Schmidt und Christopher Härtl.

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Zusammen mit der SG Tobertitz wurde isländisches Trinkwasser aus Falkenstein/V. den Marathon-Läufern ausgereicht.
Hut ab vor den zum großen Teil schon älteren Läufern, die diese Strapaze gemeistert haben. /uwe_köhler/

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