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FSV ist 2019 die Nummer "1" in Weischlitz 23. Spieltag - Samstag: FSV Bau Weischlitz - SG Kürbitz 1:0 FSV Bau Weischlitz: Paul Schubert, Justin Leistner, Michele Rentzsch (68. Calvin Jacob), Jens Vierling, Stefan Winkler, Nils Bauer (89. Johann Grimm), Lukas Ottiger, Kevin Oertel, Dilaver Muslijevski, Max Egelkraut, Tim Schlitter (81. Maxiimiilian Löhnert) - Trainer: Enrico KieflSG Kürbitz: Schiedsrichter: Tim Blöthner-Teichmann - Zuschauer: 317 Tore: 1:0 Max Egelkraut (41.) FSV BAU Weischlitz – SG Kürbitz 1:0 (1:0). Weischlitz: Paul Schubert, Stefan Winkler, Justin Leistner/V, Michele Rentzsch (68. Calvin Jacob), Jens Vierling, Nils Bauer (89. Johann Grimm), Lukas Ottiger, Kevin Oertel, Dilaver Muslijevski/V, Max Egelkraut, Tim Schlitter (81. Maxiimiilian Löhnert) – Trainer: Enrico Kiefl, Andreas Schaller.SG Kürbitz: Erik Berger, Lukas Kraus, Leon Schirmer, Josef Martin, Lukas Zschäck/V, Tom Menza, Macel Gork, Kevin Uhl/V, Tobias Timm (74. Nick Stowasser), Christian Adler, Sascha Muck. – Trainer: Toni Seifert.Schiedsrichter: Tim Blöthner-Teichmann (Greiz). - Zuschauer: 317. - Tore: 1:0 Max Egelkraut (41.) Max Egelkrauts Sonntagsschuss aus 20 Metern direkt unter die Latte sorgte für den letztlich glücklichen Derbysieg der Bau-Elf (41.). Das war gleichzeitig ihr erster ernsthafter Torabschluss in dem von Kürbitz dominierten Teil eins der umkämpften Partie. Aber die SG scheiterte an ihren missratenen Abschlusshandlungen vor dem Kasten von Paul Schubert. Dieser wurde bis auf eine Ausnahme ((68.) kaum richtig gefordert. Vor dem Weischlitzer Führungstor hatte Marcel Gork, super angespielt und von der FSV-abwehr aus den Augen verloren, die Großchance zur Gästeführung nicht genutzt (33. Min.) Die Quittung dafür dann Egelkrauts Treffer, der sich aus dem Spielverlauf heraus überhaupt nicht angedeutet hatte. Noch vor der Pause hätte Gork allerdings wieder alles richten können. Vor ihm der Weischlitzer Kasten, offen wie Scheunentor, und zum Entsetzen seiner Mannschaftskameraden und der Kürbitzer Fans schob er den Ball neben den Pfosten (45.). In der zweiten Halbzeit steigerte sich der FSV und wurde zeitweise gleichwertig. Allerdings, kaum torgefährlich. Kürbitz besaß deutlich mehr Möglichkeiten für einen Treffer, wenn auch nicht so klare wie in Halbzeit eins. Doch die Akteure versagten stets bei ihren meist überhasteten Abschlusshandlungen. Lediglich ein Mal musste sich Schubert ordentlich strecken, als er mit letztem Einsatz den Ball zur Ecke ablenken konnte (68.) Aber auch Weischlitz hätte noch für klare Verhältnisse sorgen können. Da bewies Erik Berger im Kürbitzer Tor, dass er ein Guter seines Faches ist. Mit tollen Reaktionen verhinderte er weitere FSV-Treffer bei dem Kopfball von Kevin Oertel (65.), dem Freistoß von Dilaver Muslijevski (67.). Machtlos wäre er allerdings beim Lattentreffer von Muslijevski (90.) gewesen. Kürbitz konnte in drei Stunden Derby-Fußball kein Tor erzielen. Da ist die Truppe selber Schuld, dass sie die Weischlitzer Dorfmeisterschaft 2019 verloren hat. Im Hinspiel wurde Martin Schneider mit dem verschossenen Elfmeter in der Nachspielzeit zum tragischen Helden, diesmal muss sich Marcel Gork die Jacke anziehen. So genügten dem FSV seine zwei mageren 1:0-Erfolge   In Weischlitz können Trainer Enrico Kiefl und seine Männer schon jetzt auf eine gelungene Saison zurück blicken. Der Klassenerhalt wurde im Gegensatz zur jüngsten Vergangenheit frühzeitig gesichert, beide Prestige trächtigen Derbys erfolgreich bestritten. Jetzt soll noch im Schlussspurt (Unterheinsdorf/A; Adorf/H; Jößnitz/A) das vorher abgesteckte Punkteziel (40) erfüllt werden.     Trainerstimmen: Toni Seifert, Kürbitz: „Leider hat sich meine Mannschaft durch schwache Abschlusshandlungen um den Lohn einer an sich akzeptablen Leistung gebracht. Für uns war mehr drin.“ Enrico Kiefl, Weischlitz: „Ein Derby ist immer etwas besonderes, umso schöner ist es beide in dieser Saison zu gewinnen! Auch wenn es nicht die besten Spiele in dieser Saison von meiner Mannschaft waren. Jetzt haben wir noch die Chance, eine schon richtig gute Saison mit einem sehr guten Abschluss zu krönen. Dafür muss aber in den letzten drei Spielen alles gegeben werden.Danke für die Unterstützung unserer Fans in beiden Derbys!!“